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C-Seminare


Übersicht:

Dr. Dorothea Thomassen
09./10. Februar 2018
Wie fühlt sich wohl Gesundheit an? Hypnotherapie bei akutem und chronischem Schmerz

 

Reinhilde und Ulrich Freund
16./17. Februar 2018
Wirkfaktor Grimm – Märchen in Psychotherapie und Beratung

 

Reinhilde und Ulrich Freund
16./17. Februar 2018
Pacing, Sailing, Leading

 

Ghita Benaguid, Dipl.-Psych.
23./24. Februar 2018
Heute werde ich´s wagen! Hypnotherapeutische Strategien bei Angstsymptomen

 

Dr. Judith Daniels
13./14. April 2018
Die Trance der TherapeutInnen - Prävention der sekundären Traumatisierung in der Traumatherapie


Dr. Kai Fritzsche, Dipl.-Psych.
20./21. April 2018
Seminar 1: "Arbeit mit ressourcenreichen Ego-States. Beziehungsaufbau und Stabilisierung" (ehemals G1)


Dipl. Soz.-Päd. Daniel Timpe
22./23. Juni 2018
Ohne Körper kommt der Kopf nicht durch die Tür - Körperfokussiertes Arbeiten in Beratung, Therapie und Supervision


Dr. Kai Fritzsche, Dipl.-Psych.
06./07. Juli 2018
Seminar 6: "Wie mache ich aus allem eine Therapie? Zusammenschau der Behandlungsplanung, Integration, innere Kooperation in der Ego-State-Therapie" (ehemals F2)


Dipl.-Psych. Dipl.-Ing. Bernhard Trenkle
07./08. September 2018
Traditionelle und direkte Hypnoseinduktionen Workshop mit vielen Übungen


Dipl.-Psych. Stefanie Schramm
16./17. November 2018
Hypnotherapeutische Stressbewältigung


Prof. Dr. Luise Reddemann
25./26. Januar 2019
Prinzipien von Mitgefühl als Basis von PITT


Dipl.-Psych. Ghita Benaguid & Ronja Ernsting
01./02. Februar 2019
Meine Stimme begleitet mich überall hin (Teil 1)


Dr. Kai Fritzsche
08./09. Februar 2019
Ich lasse Dich nicht allein! Kontaktaufnahme mit verletzen Ego-States und ihre Versorgung. (Seminar 2)


Ortwin Meiss
29.-30. März 2019
Hypnotherapie bei Depression und Burn-Out


Dipl.-Psych. Ghita Benaguid & Ronja Ernsting
05.-06. April 2019
Meine Stimme begleitet mich überall hin (Teil 2)


Dr. Kai Fritzsche
21./22. Juni 2019
Kleine Schritte - große Wirkung. Übungs- und Anwendungsseminar (Seminar 3)


Martin Braun
28.-29. Juni 2019
Timeline – oder Zeitlinienarbeit in der Hypnotherapie


Mag. Martina Gross
12.-13. Juli 2019
Hypnosystemische Interventionen bei Selbstwertproblemen


Dr. Reinhold Bartl
30.-31. August 2019
I have a dream?! - Kreatives Umgehen mit (Alb-)Träumen, Visionen und intuitiven Ermutigungen (speziell bei schweren Diagnosen und den mitreisenden Menschen).


Prof. Dr. Dirk Revenstorf & Dr. Elsbeth Freudenfeld
8.-9. November 2019
Achtsamkeit, Trance und Selbstfürsorge

 

 

 

Dr. Dorothea Thomassen

Wie fühlt sich wohl Gesundheit an? Hypnotherapie bei akutem und chronischem Schmerz

09./10. Februar 2018

Das Körpergefühl hat eine interessante Eigenschaft: Ist alles in Ordnung, wird es unterbewusst. Das Empfinden des eigenen Leibes wirkt wie eine graue Eminenz im Hintergrund der anderen Sinne. Wir können mit unseren Augen dem Flug einer Lerche folgen und ihrem Gesang lauschen, während der Körper beim Gehen jede Unebenheit wahrnimmt und sich selbst reguliert. Erst, wenn etwas nicht stimmt, drängt das Spüren machtvoll ins Bewusstsein und zieht die Aufmerksamkeit mitunter sehr schmerzhaft an. Unterschiedlichste Situationen rufen die graue Eminenz des Fühlens auf den Spielplan. Sie kann eine akute Verletzung oder einen heilsamen Eingriff begleiten. Vielleicht ist sie ein Symptom einer akuten oder chronischen Erkrankung. Hat sich der Schmerz als Schmerzgedächtnis eingenistet, ist Dauerschmerz sogar die Erkrankung selbst. Betroffene wollen einfach, dass der Schmerz aufhört, für den gesunden Zustand fehlen häufig die Worte. Doch wenn eine positive Zielarbeit eine wichtige Grundlage hypnotherapeutischen Handelns ist, wie fühlt sich wohl Gesundheit an? Die unterschiedlichen Situationen erfordern sehr verschiedene therapeutische Antworten. In diesem Workshop können Sie folgendes lernen: Wie finden Klienten und Therapeuten eine heilsame Sprache, die Gesundheit beschreibt? Welche hypnotherapeutische Strategien helfen bei akutem Schmerz und welche Vorgehensweisen bei chronischem Schmerz? Wann bieten sich indirekte Vorgehensweisen wie z.B. Metaphern, Milton-Sprache, Einstreusuggestionen an und wo führt direktive klassische Hypnose zum Ziel?

 

Dieses Seminar will folgende Themen diskutieren

 

  1. Was wissen wir über das Auftreten der Sekundären Traumatisierung?
  2. Was sind die Risikofaktoren?
  3. Wie kann ich mich davor schützen?

 

Praktisch geübt werden dabei sowohl Strategien zur Vermeidung dissoziativer Zustände seitens der TherapeutInnen als auch vertieft und ausgiebig TherapeutInnen-schonende Expositionsverfahren für die Traumatherapie

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- €
(für MEG Mitglieder 270,- €)
   
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Reinhilde und Ulrich Freund

Wirkfaktor Grimm – Märchen in Psychotherapie und Beratung

16./17. Februar 2018

Die Brüder Grimm haben die Märchen mit einem geheimnisvollen Mythenmantel umhüllt. Märchen führen unmittelbar zur Regression. Einerseits sagen die Leute: »Erzähl' mir keine Märchen «, andererseits weiß jeder: Märchen führen in abgründige Seelenwahrheiten. Märchen sind Erörterung von Wunschphantasien und Ängsten in Gestalt von Erzählungen und Bildern.

 

Es gibt indikationsspezifisches Märchenerzählen. Im Märchen vom süßen Brei sagt das Mädchen »Töpfchen steh'!«. Und das Töpfchen hört auf zu kochen. Ganz (Märchen) wunderbar! Denn aber anders: Wenn eine Therapie nicht »anläuft«, oder in's Stocken gerät, dann holt man sich die Erlaubnis, ein Märchen erzählen zu dürfen. Und die Selbstexploration des Klienten ist wieder hergestellt.

 

Ulrich Freunds Märchenseminar ist ein bisschen anders als die üblichen C-Seminare. Durch die Arbeit mit Märchen bietet er einen Erfahrungsraum, in dem er die Teilnehmer an neuen Möglichkeiten teilhaben lässt, die Magie der Märchen im Rahmen von Beratung und Psychotherapie zu nutzen. Dabei wird auch deutlich, wie sich im Märchen Probleme in unerfüllte Wünsche verwandeln, die dann ganz wunderbare Erfüllung finden. Denn Märchen sind immer auch Antworten auf ungestellte Fragen, schließlich hilft das Märchenhören dabei, Konflikte unbewusst zu bewältigen, ganz ohne Intervention (Walter Scherf ).

 

Märchen sind immer auch Suchfelder, in denen Lösungen versteckt sind. Die Antworten der Märchen werden selbst dann wirksam, wenn der Prozess nachhaltig unbewusst bleibt. Für die Teilnahme an diesem Seminar sind Vorkenntnisse in Hypnotherapie von Vorteil. Aber auch ohne Vorkenntnisse, lässt sich an diesem Kurs mit Gewinn beobachtend teilnehmen und dabei viel lernen. Maximale TeilnehmerInnenzahl 14!

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- €
(für MEG Mitglieder 270,- €)
   
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Reinhilde und Ulrich Freund

Pacing, Sailing, Leading

16./17. Februar 2018

Die Intention des WS ist, aufzuzeigen: Je weniger anstrengend der therapeutische Prozess ist, umso höher ist die Effi zienz. Dafür steht die Metapher des »Sailing«. Segler nutzen vorhandene Kräfte, um sich fortzubewegen. Das Wasser trägt das Boot, der Wind treibt es an, das Ruder gibt Richtung. Skills und Tools ähneln denen der Therapeuten!

 

Das Unbewusste gleicht dem Wasser, die Trance dem Wind und die Hand des Therapeuten hält das Ruder!

 

Die Stimme des Unbewussten ist der Körper. Es bedarf einer Reihe von Körperankern, damit der Klient (ebenso wie der Therapeut) die Botschaften erfassen kann. Diese Verankerungen fol gen einer »Grammatik«, die im WS konkret eingeübt werden wird.

 

Unabhängig davon, ob drei oder dreißig Stunden zur Verfügung stehen, die folgenden Bausteine sind immer hilfreich!

 

  1. Kontakt, Exploration, Auftragsklärung
  2. Auftragsbestätigung, Tranceinduktion, hypnotherapeutische Intervention: »Sailing«. Anker setzen und Ankerverbindung herstellen. Das Spüren des Klienten beobachten.
  3. Respektvolle Bemühung um Ratifi kation des Erlebten. Gespräch über konkrete Ver änderungsmöglichkeiten. Posthypnotische Suggestionen, evtl. Auftragsfortschreibung

 

Die wissenschaftliche Basis hierzu bilden sowohl G. Gigerenzer (»Bauchentscheidungen «) als auch R. Zitelmann (»Psychologie der Reichen«), die das implizite Lernen als Basis für körpergeführte Entscheidungen beschrieben. Diese Ansätze werden in der hypnotherapeutischen Arbeit mit der Psychologie von Erik Erikson verbunden. Das erleichtert den Zugang zu Kraftquellen aus der Vergangenheit und in der Zukunft, ebenso wie zu den vom Klienten empfundenen Defi ziten.

 

Vor rund 40 Jahren ist Ulrich Freund anlässlich eines Auslandaufenthalts eher zufällig auf diese Möglichkeiten gestoßen. Eine erste Veröffentlichung erschien bereits 1986. Diesen therapeutischen Ansatz hat er also schon lange Jahre erprobt.

 

Didaktisch verlässt sich der Workshop auf Demos und Übungen, da sich der Umgang mit dem Unbewussten kognitiv eher nicht erlernen lässt. Getreu dem Motto: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (E. Kästner).

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- €
(für MEG Mitglieder 270,- €)
   
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Dipl.-Psych. Ghita Benaguid

Heute werde ich´s wagen! Hypnotherapeutische Strategien bei Angstsymptomen

23./24. Februar 2018

Angstbetroffene beschreiben in der Problemtrance ihr Erleben als unwillkürlich auftretend und nicht bewusst steuerbar. "Es passiert mir, ich bin hilflos, ich bin der Willkür der Angstsymptome ausgeliefert". Auch die Sprache der Hypnotherapie ist die der Unwillkürlichkeit, somit sprechen Symptom und Hypnose die gleiche Sprache. Wenn es gelingt, den Zugang zum Unbewussten als eine Dolmetscherinstanz zu etablieren, die die Symptomsprache versteht und würdigt, wird es leichter Hilflosigkeitserfahrungen in Selbstwirksamkeitserleben zu trance-formieren.

 

In diesem Seminar werden Wege aufgezeigt, wie durch hypnotherapeutisches Vorgehen ressourcenorientiert und lösungsorientiert Angstsymptome utilisiert werden können. Und es wird gezeigt, warum es immer gut ist, einen "Affenkumpel" zu haben, um innere Sicherheit in einer äußerlich unsicheren Welt zu erlangen.

 

Dieses Seminar eignet sich für alle die sich aus psychotherapeutischer Sicht spezifisch mit dem Thema Angstbehandlung auseinander setzen möchten, und auch für diejenigen, die die Techniken aus dem B-Seminaren gerne vertiefen und auffrischen und einen leichteren Zugang zur Ideomotorik und ihren Anwendungsmöglichkeiten erhalten möchten.

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- € (270,- € für MEG-Mitglieder)
   
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Dr. Judith Daniels

Die Trance der TherapeutInnen - Prävention der sekundären Traumatisierung in der Traumatherapie

13./14. April 2018

In den letzten Jahren lässt sich ein wachsendes Interesse an den negativen Auswirkungen von Traumatherapie auf die TherapeutInnen konstatieren. Die Begriffe "Psychohygiene" und "Sekundäre Traumatisierung" sind in aller Munde. Doch was verbirgt sich dahinter? Und sollten wir uns damit beschäftigen?

 

Dieses Seminar will folgende Themen diskutieren

 

  1. Was wissen wir über das Auftreten der Sekundären Traumatisierung?
  2. Was sind die Risikofaktoren?
  3. Wie kann ich mich davor schützen?

 

Praktisch geübt werden dabei sowohl Strategien zur Vermeidung dissoziativer Zustände seitens der TherapeutInnen als auch vertieft und ausgiebig TherapeutInnen-schonende Expositionsverfahren für die Traumatherapie

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- €
(für MEG Mitglieder 270,- €)
   
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Dr. Kai Fritzsche, Dipl.-Psych.

Seminar 1: "Arbeit mit ressourcenreichen Ego-States. Beziehungsaufbau und Stabilisierung" (ehemals G1)

20./21. April 2018

 

Allgemeines
Mit dem ersten Seminar "Arbeit mit ressourcenreichen Ego-States. Beziehungsaufnahme und Stabilisierung"  beginnt das Curriculum Ego-State-Therapie (Ego-State-Therapie Arbeitsgemeinschaft Deutschland, EST-DE). Es stellt eine Einführung in die Ego-State-Therapie dar. Das Seminar kann einzeln, gemeinsam mit dem Seminar 2 und 3 oder im Rahmen des gesamten Curriculums gebucht werden. Die Inhalte der Seminare bauen aufeinander auf.


Mehr Informationen zum Gesamtcurriculum unter www.ifhe-berlin.de
Das Seminar 1 ist für die Zertifizierung in Ego-State-Therapie durch die Ego-State-Therapie Arbeitsgemeinschaft Deutschland (EST-DE) sowie durch Ego-State-Therapy International (ESTI) zugelassen. Das Seminar ist zusätzlich im Rahmen der Fortbildung in Klinischer Hypnose von der M.E.G. als "C-Seminar" anerkannt.

 

Inhalt
Die Ego-State-Therapie stellt ein Teilemodell der Persönlichkeit dar (Frederick, 1994; Phillips & Frederick 1995, Watkins & Watkins, 1997). Das Ich wird dabei durch eine Anzahl von Ich-Zuständen, also Ego-States beschrieben, die durch mehr oder weniger durchlässige Grenzen voneinander getrennt sind. Die Annahme, dass die menschliche Persönlichkeit aus mehreren Teilen, Ich-Zuständen oder Subselbsten zusammengesetzt sei, ist nicht neu und wurde von vielen bedeutenden Theoretikern und Klinikern vertreten, wie Janet (1919, 1976), William James (1890, 1983), Morton Prince (1905, 1978), Franz Alexander (1930), Jung (1969) und Milton H. Erickson (1940, 1980). In der Psychotherapeutischen Landschaft lässt sich eine Reihe von Teile-Modellen finden, die auf dieser Grundannahme beruhen. John und Helen Watkins konzeptualisierten in den neunziger Jahren das Modell der Ego-State-Therapie. Sie griffen dabei auch besonders auf hypnotherapeutische Konzepte zurück. Die Grundhaltung, dass jedes Individuum einzigartig ist und über wichtige Ressourcen verfügt, spielt in diesem Ansatz eine bedeutende Rolle. Jeder Ego-State wird als ein anpassungsfähiges Mitglied eines inneren Systems betrachtet, das sich auch als innere Familie beschreiben ließe. Ego-States zeichnen sich durch eigene Wahrnehmungen, Gefühle, Überzeugungen, Körperzustände und Bedürfnisse aus. Sie können zu unterschiedlichen Zeitpunkten und Anlässen im Leben eines Menschen entstehen. Das heißt, Ego-States existieren bei jedem Menschen, also auch im so genannten Bereich normalen Erlebens. Ego-States haben eine spezifische, protektive Funktion. Die Entstehung und Funktion der Ego-States steht eng mit Bindungserlebnissen, Lernerfahrungen, kritischen Lebensereignissen und traumatischen Erfahrungen in Zusammenhang.

Eine Pathologie zeigt sich gewöhnlich dann, wenn Uneinigkeiten oder ein Mangel an Kooperation zwischen den Ego-States auftreten. Das Ziel der Ego-State-Therapie ist die Integration, die als ein Zustand verstanden wird, in dem die einzelnen Ego-States in respektvoller und vollständiger Kommunikation miteinander stehen und in harmonischen und kooperativen Beziehungen miteinander existieren. Um dieses Ziel zu erreichen, stehen vielfältige spezifische Interventionen zur Verfügung. In die phasenorientierte Arbeit mit der Ego-State-Therapie lassen sich darüber hinaus verschiedenste psychotherapeutische Methoden kreativ integrieren. Die Ego-State-Therapie ist neben ihrer Anwendung als ressourcevolle Traumatherapiemethode auch zur Behandlung eines breiteren Störungsspektrums sehr gut eignet.


Methoden
Im Seminar wird den TeilnehmerInnen ein Einblick in die theoretischen Ansätze, die Methoden und Behandlungsstrategien der Arbeit mit verletzten Ego-States praxisnah und abwechslungsreich vermittelt. Durch Demonstrationen, Übungen und Diskussionen wird ein vielfältiger Zugang geschaffen. Die Vorgehensweisen sollen anhand eigener Themen der TeilnehmerInnen demonstriert werden. Das Seminar wird die Möglichkeit bieten, erste Schritte dieser Thematik unmittelbar anzuwenden, also in die eigene psychotherapeutische Arbeit einzuflechten.

Literatur

  • Fritzsche, K. & Hartman, W. (2010). Einführung in die Ego-State-Therapie. Heidelberg: Carl-Auer Verlag.
  • Fritzsche, K. (2013). Praxis der Ego-State-Therapie. Heidelberg: Carl-Auer Verlag.
  • Fritzsche, K. (2013). Einführung in die Ego-State-Therapie. In: Sulz, S.K.D. & Bronisch, T. (Hrsg.) (2013): States of Mind, Ego-States, Selbstmodus – von der zerrissenen zur integrierten Persönlichkeit. München: CIP-Medien.
  • Fritzsche, K. (2014). Einführung in die Ego-State-Therapie. In: Brächter, W. (Hrsg.)(2014). Der singende Pantomime. Ego-State-Therapie und Teilearbeit mit Kindern und Jugendlichen. Heidelberg: Carl-Auer Verlag.

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   325,- €
(für MEG Mitglieder 305,- €)
   
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Daniel Timpe, Dipl. Soz.-Päd.

Ohne Körper kommt der Kopf nicht durch die Tür
Körperfokussiertes Arbeiten in Beratung, Therapie und Supervision

22./23. Juni 2018

Schon seit einigen Jahren gibt es in der Szene der Therapie und Beratung eine Hinbewegung zur bewussteren Nutzung des Körpers in der Arbeit. Theoretische Hintergründe hierzu sind Forschungsrichtungen, z.B. Embodiment, Priming-Forschung, TCM, u.a..

 

Die Teilnehmer/innen sollen im Rahmen dieses Workshops verschiedene Konzepte kurz kennenlernen, um ein besseres Verständnis für Möglichkeiten des körperfokussierten Arbeitens in ihren eigenen Kontexten zu bekommen. Zusätzlich geht es auch darum, sich der alltäglichen und längst (unbewusst) bekannten Erfahrungen zu bedienen, die man so mit seinem Körper gemacht hat, um sie zieldienlich nutzen zu können.

 

Methoden, die beschrieben werden, sind z.B.: Embodiment-Übungen, Wingwave-Coaching, PEP, TRE (u.a.) und hypnosystemische Methoden.

 

Neben theoretischen Impulsen zu den einzelnen Methoden und Konzepten sollen Kurzdemonstrationen und eigene praktische Übungseinheiten die Möglichkeiten körperfokussierten Arbeitens aufzeigen und die Wahrnehmung für körperliche Prozesse schärfen helfen.

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- € (270,- € für MEG-Mitglieder)
   
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Dr. Kai Fritzsche, Dipl.-Psych.

Seminar 6: "Wie mache ich aus allem eine Therapie? Zusammenschau der Behandlungsplanung, Integration, innere Kooperation in der Ego-State-Therapie" (ehemals F2)

06./07. Juli 2018

 

Allgemeines
Das Seminar "Wie mache ich aus allem eine Therapie? Zusammenschau der Behandlungsplanung, Integration, innere Kooperation in der Ego-State-Therapie" bildet den sechsten Teil des zertifizierten Curriculums Ego-State-Therapie (Ego-State-Therapie Arbeitsgemeinschaft Deutschland, EST-DE). Es werden fortgeschrittene Konzepte und Techniken der Ego-State-Therapie vermittelt. Das Seminar kann einzeln oder im Rahmen des gesamten Curriculums gebucht werden. Die Inhalte des Seminars bauen auf den vorhergehenden Seminaren auf. Mit diesem Seminar endet die sechsteilige Ausbildung des zertifizierten Curriculums Ego-State-Therapie (Ego-State-Therapie Arbeitsgemeinschaft Deutschland, EST-DE). Für die Vertiefung der Inhalte des Curriculums empfehlen wir die themenspezifischen Spezialseminare.

 

Mehr Informationen zum Gesamtcurriculum unter www.ifhe-berlin.de
Das Seminar 6 ist für die Zertifizierung in Ego-State-Therapie durch die Ego-State-Therapie Arbeitsgemeinschaft Deutschland (EST-DE) sowie durch Ego-State-Therapy International (ESTI) zugelassen. Das Seminar ist zusätzlich im Rahmen der Fortbildung in Klinischer Hypnose von der M.E.G. als "C-Seminar" anerkannt.

 

Inhalt
Das Seminar bildet den Abschluss des zertifizierten Curriculums Ego-State-Therapie (EST-DE). Es werden komplexe Behandlungsstrategien der Ego-State-Therapie demonstriert, geübt und diskutiert. Die verschiedenen Bausteine des bisherigen Curriculums Ego-State-Therapie (EST-DE) werden zusammengesetzt. Die Interventionen und Konzepte, die in den Seminaren 1 - 5 vermittelt wurden, werden nun für die Gestaltung komplexer Behandlungsstrategien genutzt. Das Gelernte wird zusammengetragen und für verschiedene psychotherapeutische Prozesse und Verläufe aufbereitet. Die Früchte der Fortbildung können geerntet werden.
Es geht zum einen um die Fragen der Behandlungsplanung: Welche Intervention kann zu welchem Zeitpunkt erfolgen? Wie können mehrere Schritte aneinandergereiht werden? Wie lässt sich ein roter Faden bilden und auf welche Weise lässt er sich verfolgen? Wie kann eine Ego-State-Therapie maßgeschneidert werden? Welche Variationsmöglichkeiten bestehen? Integrative Prozesse stehen bei der Auseinandersetzung mit diesen Fragen im Vordergrund. Die Teilnehmer/innen erlernen ein integratives Modell zur Behandlungsplanung in der Ego-State-Therapie ("Entscheidungsbaumprinzip"), mit dessen Hilfe sowohl unmittelbare therapeutische Schritte als auch langfristige Strategien erstellt werden können. Zum anderen werden weitere komplexe Interventionen vorgestellt sowie ihre Anwendung in verschiedenen Praxisfeldern gezeigt. Das Seminar soll Freude und Mut für die vertiefte Arbeit mit der Ego-State-Therapie wecken. Es zeigt Orientierungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für die Behandlung komplexer Fragestellungen auf. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihr Repertoire erweitern und ihren Patientinnen und Patienten mit neuen Impulsen begegnen.

 

Methoden
Im Seminar werden den TeilnehmerInnen die theoretischen Ansätze, die Methoden und Behandlungsstrategien dieser Thematik praxisnah und abwechslungsreich vermittelt. Durch Demonstrationen, Übungen und Diskussionen wird ein vielfältiger Zugang geschaffen. Das Seminar wird die Möglichkeit bieten, komplexe Behandlungsstrategien der Ego-State-Therapie zu entwickeln und anzuwenden.


Literatur

  • Fritzsche, K. & Hartman, W. (2010). Einführung in die Ego-State-Therapie. Heidelberg: Carl-Auer Verlag.
  • Fritzsche, K. (2013). Praxis der Ego-State-Therapie. Heidelberg: Carl-Auer Verlag.
  • Fritzsche, K. (2013). Einführung in die Ego-State-Therapie. In: Sulz, S.K.D. & Bronisch, T. (Hrsg.) (2013): States of Mind, Ego-States, Selbstmodus – von der zerrissenen zur integrierten Persönlichkeit. München: CIP-Medien.
  • Fritzsche, K. (2014). Einführung in die Ego-State-Therapie. In: Brächter, W. (Hrsg.)(2014). Der singende Pantomime. Ego-State-Therapie und Teilearbeit mit Kindern und Jugendlichen. Heidelberg: Carl-Auer Verlag.

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   325,- € (305,- € für MEG-Mitglieder)
   
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Dipl.-Psych. Dipl.-Ing. Bernhard Trenkle

Traditionelle und direkte Hypnoseinduktionen
Workshop mit vielen Übungenn

07./08. September 2018

Im Mittelpunkt dieses Seminars stehen Übungs- und Anwendungsmöglichkeiten der sogenannten "klassischen" oder "direkten" Hypnosemethoden. Deren Erfahrungshintergrund reicht bis in die Antike zurück. Einige dieser Verfahren werden dargestellt und geübt. Bernhard Trenkle wird aus seiner Sammlung antiquarischer Hypnosebücher referieren und eine Reihe klassischer Techniken von Mesmer bis Lehmann-Huber (1906) darstellen und demonstrieren. Dazu kommt die Turboinduktionstechnik der Zahnärzte, sowie eine Technik, die er vor Direktor des Qi-Gong-Laboratoriums der Peking-Universität kennengelernt hat. Ein Teil des Seminars ist vielleicht für die heutige Praxis von historischem Interesse, es ist aber gut diese Techniken zu kennen und die Wirkmechanismen zu reflektieren.

 

Im Mittelpunkt der Indikationen stehen hier, wie auch bei anderen Hypnoseverfahren, vorwiegend neurotische Symptombilder mit den Schwerpunkten Angst, psychosomatische und sexuelle Störungen, Schlafstörungen sowie Verhaltensstörungen und Bewältigungskrisen. Einen eigenen Bereich stellen Schmerzsymptome und Schmerzreaktionen dar. Auch die Traumatherapeuten werden durch die chinesische Technik ihr Repertoire erweitern können.

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- € (270,- € für MEG-Mitglieder)
   
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Dipl.-Psych. Dipl.-Ing. Bernhard Trenkle

Traditionelle und direkte Hypnoseinduktionen
Workshop mit vielen Übungenn

07./08. September 2018

Im Mittelpunkt dieses Seminars stehen Übungs- und Anwendungsmöglichkeiten der sogenannten "klassischen" oder "direkten" Hypnosemethoden. Deren Erfahrungshintergrund reicht bis in die Antike zurück. Einige dieser Verfahren werden dargestellt und geübt. Bernhard Trenkle wird aus seiner Sammlung antiquarischer Hypnosebücher referieren und eine Reihe klassischer Techniken von Mesmer bis Lehmann-Huber (1906) darstellen und demonstrieren. Dazu kommt die Turboinduktionstechnik der Zahnärzte, sowie eine Technik, die er vor Direktor des Qi-Gong-Laboratoriums der Peking-Universität kennengelernt hat. Ein Teil des Seminars ist vielleicht für die heutige Praxis von historischem Interesse, es ist aber gut diese Techniken zu kennen und die Wirkmechanismen zu reflektieren.

 

Im Mittelpunkt der Indikationen stehen hier, wie auch bei anderen Hypnoseverfahren, vorwiegend neurotische Symptombilder mit den Schwerpunkten Angst, psychosomatische und sexuelle Störungen, Schlafstörungen sowie Verhaltensstörungen und Bewältigungskrisen. Einen eigenen Bereich stellen Schmerzsymptome und Schmerzreaktionen dar. Auch die Traumatherapeuten werden durch die chinesische Technik ihr Repertoire erweitern können.

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- € (270,- € für MEG-Mitglieder)
   
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Dipl.-Psych. Stefanie Schramm

Hypnotherapeutische Stressbewältigung

16./17. November 2018

„Was war das heute wieder stressig…!“, ist ein oft gehörter und geäußerter Ausspruch.

Dabei werden unter dem Begriff „Stress“ meist die unterschiedlichsten Beeinträchtigungen des körperlichen und seelischen Wohlbefindens verstanden.

Im wissenschaftlichen Sinn ist Stress eine sinnvolle Antwort unseres Körpers auf innere oder äußere Stressoren (Gefahrensituationen), eine Schutzfunktion, die uns ermöglicht, angemessen (mit Kampf oder Flucht) zu reagieren. Die Mühe oder Anstrengung des aus dem „Ruhezustand“ alarmierten Organismus wieder zur Ausgangslage zurückzukehren, ist der „eigentliche“ Stress.

 

Neben objektiven Stressoren (z.B. lebensbedrohenden Situationen) gibt es subjektiv und individuell bedeutsame innere und äußere Auslöser (Stressoren) die in Abhängigkeit der Situation, der momentanen eigenen Verfassung, aber auch der grundlegenden persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie der individuellen Weltsicht unterschiedliche Auswirkungen haben können. So ist es oft ein schmaler Grat, ob stressreiche Situationen als eher aktivierend und herausfordernd oder als überfordernd und letztlich krankmachend empfunden werden. Das entscheidende Kriterium hierbei ist, ob sich die betroffene Person als hilflos dem Geschehen ausgeliefert, ohne Möglichkeiten der Bewältigung sieht, oder ob sie ein Gefühl des Funktionierens in der Situation erlebt (Selbstkontrolle/Selbstwirksamkeit).

 

So individuell sich die Kombination von Stressoren und Personenfaktoren auf den empfundenen Stress auswirken, so individuell müssen auch die Strategien beschaffen sein, um die Handlungsfähigkeit vor und besonders in Stresssituationen zu erhalten bzw. wiederzuerlangen.

 

Diesem Ansatz folgend werden im Seminar individuelle Stressoren der Teilnehmer (und anhand von Fallbeispielen der Klienten) identifiziert und unterschiedliche Stressbewältigungs-/ Stressreduzierungstechniken ausprobiert und auf deren Nützlichkeit für unterschiedliche Situationen hin überprüft.

 

Dabei spielen v.a. Techniken der Selbsthypnose eine Rolle, um z.B. persönliche Ressourcen zu re(aktivieren), die Selbstregulation vor und in stresshaften Situationen zu erleichtern, aber auch um funktionale(re) Bewertungsmechanismen zu etablieren. Auch die (hypnotherapeutische) Bearbeitung vergangener Erfahrungen und v.a. die Programmierung der zukünftigen Erfolge mittels Zukunftsprogression und posthypnotischer Suggestionen spielen eine große Rolle. Zusätzlich erlaubt die Utilisation der Stresssymptome und ggf. bestehender Ängste durch das ressourcenorientierte hypnotherapeutische Vorgehen eine neue Sicht auf die eigene Stressbewältigung und den Kontext, in dem dieses Erleben stattfindet. Spezifische Geschichten und Metaphern runden das hypnotherapeutische Portfolio ab.

Die erlernten selbsthypnotischen Techniken lassen sich im therapeutischen Kontext je nach Bedarf in hetero-hypnotische Sequenzen umsetzen, sollten im Verlauf einer Hypnotherapie aber auch den Klienten zur eigenen Anwendung vermittelt werden.

Die Themenschwerpunkte (z.B. Stress am Arbeitsplatz, sog. Work-Life-Balance, Stress in Beziehungen wie Partnerschaft oder Familie, Prüfungs- und Auftrittsängste, chronischer und akuter Stress) werden im Seminar gemeinsam mit den TeilnehmerInnnen festgelegt.

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- € (270,- € für MEG-Mitglieder)
   
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Prof. Dr. Luise Reddemann

Prinzipien von Mitgefühl als Basis von PITT

25./26. Januar 2019

Inhalte des Seminars:
Nach der Achsamkeitswelle wird nun zunehmend Mitgefühl und "Selbstmitgefühl" in den Vordergrund gerückt. In der PITT ist das von Anfang an ein leitender Gedanke gewesen, dass nämlich die Voraussetzung für Linderung, Besserung und Heilung Mitgefühl ist. Mitgefühl hilft uns zu verstehen, genauer, den Wunsch danach zu haben und ihm zu folgen. Mitgefühl ist die Basis von Trost. Mitgefühl ist nicht Einfühlung (Empathie), sondern Einfühlung plus den Wunsch Hilfreiches oder sogar Heilsames zu bewirken. Diesen Prinzipien wollen wir im Seminar in Bezug auf Behandlungen von Komplex traumatisierten PatientInnen  mit PITT nachgehen.

 

Seminarzeiten:   Freitag
10.00 – 17.00 Uhr
Samstag
09.30 – 16.30 Uhr
Seminargebühr:   390,- € (370,- € für MEG-Mitglieder)
Teilnehmerzahl:   max. 24
 
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Dipl.-Psych. Ghita Benaguid und Ronja Ernsting (Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin)

Meine Stimme begleitet mich überall hin

Teil 1: 1./2. Februar 2019
Teil 2: 5./6. April 2019

Die Mehrebenenkommunikation nach Erickson berücksichtigt neben den verbalen und nonverbalen Parametern in der Kommunikation auch die paraverbalen Aspekte, wie Stimmklang, Intonation, Sprachrhythmus und das Sprechtempo. Die Atmung ist das verbindende Element zwischen den drei Ebenen und ist zugleich die Brücke zwischen willkürlichem und unbewußten Wissen. Durch diese Vielschichtigkeit wird im Rapport eine beson- dere Atmosphäre der Übereinstimmung zwischen Klient und Therapeut/Berater geschaffen, die den Zugang zum unwillkürlichen Wissen erleichtert.

 

Unser Angebot richtet sich an alle, die Interesse haben, sich näher mit dem Thema der eigenen Stimme und der des Klienten als Wirkfaktor in der Beratung und Therapie zu beschäftigen.

 

Teil 1: 1. / 2. Februar 2019

Auf dem theoretischen Hintergrund des Kontakt- dreiecks stellen wir die Wechselwirkung zwischen der Physiologie der Stimme (= Kehlkopf), der Selbst- wahrnehmung (= Innenwelt) und der Resonanz im Außen (= Außenwelt) vor. Unser Ziel ist es, die Fä hig- keiten weiter zu entwickeln, Informationen auf unter- schiedlichsten Kommunikationsebenen parallel wahr- nehmen und utilisieren zu können. Mit Lust und Neugier auf praktische Er fahrungen eröffnen sich für die Teilnehmer durch spielerische Leichtigkeit eige- ne neue Spiel- und Erfahrungsräume zum Thema Stimmbewußtsein und Stimmausdruck. Anhand der eigenen stimmlichen Biographie lassen sich Ressourcen wiederentdecken und neue stimmliche Potentiale entfalten.

 

Teil 2: 5./ 6. April 2019

Teil 2 richtet sich an richtet sich an all diejenigen, die bereits einen Einführungsworkshop oder ein 2-Tages-Seminar besucht haben. Dieses Vertiefungs- und Refresher Seminar hat den Schwerpunkt der Einzelarbeit innerhalb der Gruppe. Spannende Übungen in der Gruppe und Stimmspiele ergänzen die Erfahrungsräume für mehr Sicherheit und Resonanzbewußtsein im Alltag.

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- € (270,- € für MEG-Mitglieder)
 
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Dr. Kai Fritzsche

Ich lasse Dich nicht allein! Kontaktaufnahme mit verletzen Ego-States und ihre Versorgung. (Seminar 2)

08./09. Februar 2019


Allgemeines

Mit dem zweiten Seminar "Ich lasse Dich nicht allein! Kontaktaufnahme mit verletzen Ego-States und ihre Versorgung." wird das Curriculum Ego-State-Therapie (Ego-State-Therapie Arbeitsgemeinschaft Deutschland, EST-DE) fortgesetzt.
Es empfiehlt sich, zuvor das Seminar 1 "Einführungsseminar Ego-State-Therapie. Arbeit mit ressourcenreichen Ego-States. Beziehungsaufnahme und Stabilisierung." besucht zu haben.
Das Seminar 2 ist für die Zertifizierung in Ego-State-Therapie durch die Ego-State-Therapie Arbeitsgemeinschaft Deutschland (EST-DE) sowie durch Ego-State-Therapy International (ESTI) zugelassen. Das Seminar ist zusätzlich im Rahmen der Fortbildung in Klinischer Hypnose von der M.E.G. als "C-Seminar" anerkannt.

 

Inhalt
Der Schwerpunkt dieses Seminars besteht aus der Arbeit mit verletzten Anteilen. Verletzte Ego-States sind symptomassoziiert. Sie zeigen sich in Zusammenhang mit den Belastungen und Beschwerden, mit denen die PatientInnen in die Praxis kommen und zeigen ein sehr heterogenes Bild. Verletzte Ego-States können auch verborgen sein. Im Seminar werden drei Bereiche vertieft:
Die verschiedenen Möglichkeiten der Kontaktaufnahme: Der erste Schritt der Arbeit mit verletzten Ego-States besteht darin, einen Zugang zu diesen Ego-States zu schaffen. Das therapeutische Vorgehen richtet sich dabei nach den Zielen der Ego-State-Therapie und verläuft über die Stationen Kontaktaufnahme, Aufbau von Kommunikation, Entwicklung von Akzeptanz und Verständnis, Unterstützung der Ego-States sowie deren Nutzung für den Heilungsprozess.
Die Versorgung verletzter Ego-States: Nach der Kontaktaufnahme konzentriert sich die Arbeit auf die unmittelbaren Bedürfnisse der verletzten Ego-States. Als zentrale Interventionen werden Schutzmaßnahmen sowie das Nachträgliche Nähren vorgestellt und vertieft.
Die Beziehungsebenen der Ego-State-Therapie: Die Ego-State-Therapie verläuft gleichzeitig auf fünf Beziehungsebenen: 1) zwischen der Therapeutin/dem Therapeuten und der Patientin/dem Patienten, 2) zwischen der Therapeutin/dem Therapeuten und den Ego-States der Patientin/des Patienten, 3) zwischen der Patientin/dem Patienten und ihren/seinen Ego-States, 4) zwischen den Ego-States der Patientin/des Patienten und 5) zwischen den Ego-States der Therapeutin/des Therapeuten und denen der Patientin/des Patienten.
Die Inhalte des Einführungsseminars, also die Arbeit mit ressourcenreichen Ego-States und deren Nutzung werden für die Arbeit mit verletzten Ego-States genutzt. Konzeptionell baut das Seminar auf dem Behandlungsmodell der Ego-State-Therapie auf, dem SARI-Modell. Aspekte der Entwicklung des Therapiekonzepts sowie der Fragen der Differenzierung und Durchlässigkeit werden im Überblick eingeflochten.

 

Methoden
Im Seminar wird den TeilnehmerInnen ein Einblick in die theoretischen Ansätze, die Methoden und Behandlungsstrategien der Arbeit mit verletzten Ego-States praxisnah und abwechslungsreich vermittelt. Durch Demonstrationen, Übungen und Diskussionen wird ein vielfältiger Zugang geschaffen. Die Vorgehensweisen sollen anhand eigener Themen der TeilnehmerInnen demonstriert werden. Das Seminar wird die Möglichkeit bieten, erste Schritte dieser Thematik unmittelbar anzuwenden, also in die eigene psychotherapeutische Arbeit einzuflechten.

 

Literatur 

  • Fritzsche, K. & Hartman, W. (2010). Einführung in die Ego-State-Therapie. Heidelberg: Carl-Auer Verlag.
  • Fritzsche, K. (2013). Praxis der Ego-State-Therapie. Heidelberg: Carl-Auer Verlag.
  • Fritzsche, K. (2013). Einführung in die Ego-State-Therapie. In: Sulz, S.K.D. & Bronisch, T. (Hrsg.) (2013): States of Mind, Ego-States, Selbstmodus – von der zerrissenen zur integrierten Persönlichkeit. München: CIP-Medien.
  • Fritzsche, K. (2014). Einführung in die Ego-State-Therapie. In: Brächter, W. (Hrsg.)(2014). Der singende Pantomime. Ego-State-Therapie und Teilearbeit mit Kindern und Jugendlichen. Heidelberg: Carl-Auer Verlag.

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- € (270,- € für MEG-Mitglieder)
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Dipl.-Psych. Ortwin Meiss

Hypnotherapie bei Depressionen

29./30. März 2017

Depressionen gehören zu den am häufigsten zu behandelnden Symptomen in der Psychotherapie. Depressive Klienten sind gleichwohl für viele Therapeuten schwierige und lästige Klienten, die viel klagen und wenig Ansatzpunkte für therapeutische Interventionen liefern. Die Angebote des Therapeuten verhallen oft ohne Wirkung oder werden entwertet: "Bringt alles nichts, hat nichts genützt, Sie können mir auch nicht helfen". Viele finden es ermüdend mit Depressiven zu arbeiten und fühlen sich nach der Sitzung geschlaucht und ausgelaugt.

 

Das Seminar bietet hypnotherapeutische Techniken, die zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden können, und Strategien für den Therapeuten, um sich selbst davor zu schützen, in den Sog des Depressiven zu geraten und sich bei der Arbeit mit Depressiven erschöpft und ausgebrannt zu fühlen. Frei nach Ericksons Devise: "don`t work harder than the client."

 

Inhalte werden unter anderem sein: Was tun, wenn

a) der Klient keine Begründung für die depressiven Gefühle angeben kann ("eigentlich habe ich ja alles") oder einen lähmt mit Generalisierungen ("hat ja doch alles keinen Sinn"), 

b) der Klient keine Verantwortung für seine Situation übernimmt und sich beständig als Opfer wahrnimmt,

c) der Klient klagt und ambivalent gegenüber Veränderungen ist und Vorschläge des Therapeuten ablehnt oder boykottiert,

d) ohne Hoffnung auf Veränderung ist und keine Perspektiven entwickeln kann,

e) mit Suizid droht.

 

Das Seminar zeigt Methoden und Techniken zur Veränderung von depressionsfördernden Einstellungen und Barrieren und Wege aus der Problemtrance und vermittelt, wie Klienten zu einem kreativen Umgang mit Niederlagen, Misserfolgen und Rückschlägen angeregt werden. Zentral ist ein grundlegendes Verständnis der Depression als Ansammlung emotionaler Minuskonten. Ein Konzept das psychoanaly-tisches Wissen und kognitive sowie verhaltenstherapeutische Ansätze mit hypnotherapeutischer Praxis integriert.

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- € (270,- € für MEG-Mitglieder)
   
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Dr. Kai Fritzsche

Kleine Schritte - große Wirkung. Übungs- und Anwendungsseminar (Seminar 3)

21./22. Juni 2019


Allgemeines

Mit dem Seminar "Kleine Schritte – große Wirkung. Übungs- und Anwendungsseminar EST" wird das Curriculum Ego-State-Therapie (Ego-State-Therapie Arbeitsgemeinschaft Deutschland, EST-DE) fortgesetzt. Das Seminar kann einzeln, gemeinsam mit dem Seminar 1 und dem Seminar 2 oder im Rahmen des gesamten Curriculums gebucht werden. Die Inhalte der Seminare bauen aufeinander auf. Es empfiehlt sich, zuvor das Seminar 1 und 2 besucht zu haben.
Das Seminar 3 "Übungs- und Anwendungsseminar" ist für die Zertifizierung in Ego-State-Therapie durch die Ego-State-Therapie Arbeitsgemeinschaft Deutschland (EST-DE) sowie durch Ego-State-Therapy International (ESTI) zugelassen.

 

Inhalt
In diesem Seminar wird die Möglichkeit gegeben, die Techniken aus den Seminaren 1 und 2 ausführlich zu üben sowie weitere Interventionen zu lernen, Behandlungsverläufe oder auch Fälle vorzustellen und die daraus abgeleiteten Fragestellungen zu klären. Es handelt sich um ein reines Übungs- und Anwendungsseminar. Die Übungen werden einerseits nach den Behandlungsphasen, Erscheinungsformen der Ego-States, Beziehungsebenen und Besonderheiten der Ego-State-Therapie, andererseits nach den Erfahrungen und Bedürfnissen der Teilnehmer/innen sowie nach verschiedenen Störungsbildern und Anwendungsfeldern ausgerichtet. Die in den Seminaren 1 und 2 erlernten Interventionen werden vertieft und erweitert. Es werden zu den Inhalten der Seminare 1 und 2 zusätzliche Interventionen vorgestellt und geübt, so dass die Teilnehmer/innen ihr therapeutisches Repertoire in der Arbeit mit der Ego-State-Therapie erweitern können.

 

Methoden
Demonstrationen, Übungen und Nachbesprechungen werden sich abwechseln.

 

Literatur 

  • Fritzsche, K. & Hartman, W. (2010). Einführung in die Ego-State-Therapie. Heidelberg: Carl-Auer Verlag.
  • Fritzsche, K. (2013). Praxis der Ego-State-Therapie. Heidelberg: Carl-Auer Verlag.
  • Fritzsche, K. (2013). Einführung in die Ego-State-Therapie. In: Sulz, S.K.D. & Bronisch, T. (Hrsg.) (2013): States of Mind, Ego-States, Selbstmodus – von der zerrissenen zur integrierten Persönlichkeit. München: CIP-Medien.
  • Fritzsche, K. (2014). Einführung in die Ego-State-Therapie. In: Brächter, W. (Hrsg.)(2014). Der singende Pantomime. Ego-State-Therapie und Teilearbeit mit Kindern und Jugendlichen. Heidelberg: Carl-Auer Verlag.

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- € (270,- € für MEG-Mitglieder)
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Dipl.-Psych. Martin Braun

Timeline – oder Zeitlinienarbeit in der Hypnotherapie

28./29. Juni 2019

Hypnotherapeutische Arbeit – raus aus dem Stuhl, hinein in die Bewegung!

 

Eine vom Patienten, mit Hilfe eines Seiles im Therapieraum, gelegte symbolische eigene Lebenslinie von der Geburt bis zur unbestimmten Zukunft, bildet gemeinsam mit der Festlegung eines räumlich-realen »sicheren Ortes« u. a. das Grundsetting in dieser speziellen Regressions- und/oderProgressionsarbeit im hypnotherapeutischen Kontext. Der Therapeut/die Therapeutin begleitet in einem speziellen Pacing und Leading die Patientin/den Patienten in der hypnotherapeutischen Veränderungsarbeit auf der Zeitlinie (dem Seil) und am »sicheren Ort«.

 

Sowohl auf der Zeitlinie als auch am sicheren Ort werden Trancen induziert, die nachhaltig im Therapiesetting genutzt werden können. Therapeutisch ist dieses Vorgehen effektiv nutzbar, wo es u. a. darum geht

 

  • vergangene bekannte und unbekannte relevante Lebensereignisse zu bearbeiten,
  • zukünftige Zielerreichungen und Handlungsfähigkeiten dorthin vorstellbar werden zu lassen,
  • »feststeckende« Problemorientierungen über ganzheitlich »lösende« psychische und körperliche Bewegungen im Raum positiv effektiv zu verändern.

 

Beispiele aus der vielfältigen Einsetzbarkeit dieser »therapiemächtigen« Methode:

 

– Dissoziierte »alte« Ressourcen können in der Regression wiederentdeckt und reassoziiert werden.

 

– Bekannte und unbekannte Traumata (z. B. im Themenbereich von sexuellem Missbrauch, körperlicher und seelischer Misshandlung, etc.) sind effektiv und nachhaltig bearbeitbar.

 

– Progressionen produzieren z.B. gefühlte Handlungsfähigkeiten und helfen elegant, »feststeckende« Therapien wieder in einen lösungsorientierten »Gang«zu versetzen.

 

Seminarinhalte: Kreieren effektiver Zeitlinien • Hypnotherapeutische Regressionstechniken auf der Timeline • Hypnotherapeutische Progressionstechniken auf der Timeline • Praktisches Einüben in der Gruppe

 

Voraussetzung: Grundkenntnisse in der Arbeit mit klinischer Hypnotherapie.

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- € (270,- € für MEG-Mitglieder)
   
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Mag. Martina Gross

Hypnosystemische Interventionen bei Selbstwertproblemen

12./13. Juli 2019

Bei Selbstwertproblemen werden Schritte zur Veränderung und Erfolge abgewertet. Diese strengen inneren Seiten können als Anteile verstanden werden, die sich für Anliegen und Bedürfnisse der Klient*innen einsetzen. Im guten therapeutischen Prozess kann man ihnen Raum anbieten und Kontexte für Kooperation schaffen.

 

Hypnosystemische Zugänge ermöglichen, den Zugang zu diesen Seiten wieder herzustellen und sie nachhaltig in Richtung Wohlbefinden und Selbstwert einzuladen.

 

Das Seminar bietet mit Theorie, Demonstrationen und praktischen Übungen eine Auswahl von hypnosystemischen Methoden, die sich für Selbstwertprobleme und den Aufbau kompetenter flexibler Kommunikation bewährt haben.

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- € (270,- € für MEG-Mitglieder)
   
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Dr. Reinhold Bartl

I have a dream?! - Kreatives Umgehen mit (Alb-)Träumen, Visionen und intuitiven Ermutigungen (speziell bei schweren Diagnosen und den mitreisenden Menschen).

12./13. Juli 2019

Träume sprechen Menschen in unterschiedlicher Weise an. Sie können besorgen, anregen, beflügeln, nachdenklich stimmen. Menschen nutzen sie als Quelle von kreativen Ideen, beschreiben manche Lebensabschnitte als »traumhaft« oder lassen sich in »Albtraum-Haft« nehmen.

 

Der Verlust von Zuversicht, Träumen und mutigen Visionen ist gerade bei Menschen mit sogenannten »schweren Störungen« (Depression, Burn-Out, Psychosomatik etc.) eine der einschränkenden und bedauerlichen Erlebensweisen. Die Nutzung von Träumen und der kreativ-stimmige Aufbau von intuitiven Ermutigungen sind therapeutisch wirksame Angebote gerade auch für Menschen, die über lange Zeit Leidvolles erleben.

 

Das Seminar vermittelt auf dem Hintergrund hypnosystemischer Konzepte systematische Schritte, wie Menschen Traumerzählungen als wertvolle Gestaltungshilfe für Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges aufgreifen können. Zudem werden hypnotherapeutische Vorgehensweisen angeboten, für persönliche und berufliche Anliegen selbstüberzeugende und mutige Visionen aufzubauen.

 

Die angebotenen Seminarinhalte können in psychotherapeutischen und beratenden Kontexten bei Erschöpfungs- und Burn-Out- Dynamiken, Angst, Psychosomatik und selbstverletzenden Verhaltensweisen angewandt werden.

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- € (270,- € für MEG-Mitglieder)
   
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Prof. Dr. Dirk Revenstorf & Dr. Elsbeth Freudenfeld

Achtsamkeit, Trance und Selbstfürsorge

8./9. November 2019

Psychotherapeuten wie auch Angehörige anderer sozialer Berufsgruppen sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Sie investieren in ihre Arbeit überdurchschnittlich viel psychische und emotionale Energie. Stets um das Wohl Anderer besorgt, kann dies zu einer ungünstigen Bilanz der eigenen Ressourcen und inneren Reserven führen.

 

Wir wollen zeigen, wie ein gesundes inneres Gleichgewicht bereits durch eine von Achtsamkeit geprägte Haltung und Selbsthypnose wiederhergestellt und erhalten werden kann.

 

Inhalte des Seminars sind die Grundlagen des Achtsamkeitskonzepts mit entsprechenden Übungen. Weiterhin wird anhand von Demonstration und Übungen gezeigt, wie die Kombination von Achtsamkeit und Trance auf Seiten der Behandler wie auch der Patienten zu entspannteren therapeutischen Prozessen führen kann.

 

Seminarzeiten:   Freitag
14.00 – 21.00 Uhr
Samstag
09.00 – 16.00 Uhr
Seminargebühr:   290,- € (270,- € für MEG-Mitglieder)
   
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